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Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Viele Frauen leiden mehr oder weniger in der Zeit vor der Periode, starke Gemüts- und Stimmungsschwankungen sowie Unwohlsein können auftreten. Dabei können auch körperliche Beschwerden wie Völlegefühl, schmerzende Brüste, Kopfschmerzen und vieles mehr auftreten. In all diesen Fällen handelt es sich mit grosser Wahrscheinlichkeit um das prämenstruelle Syndrom (PMS).

Gerade in der zweiten Zyklushälfte treten die Beschwerden in verstärktem Maße auf. Die Ursache kann in einem Ungleichgewicht des Hormonhaushaltes liegen.
Daher wird zu erst der genaue Hormonhaushalt im Speichel bestimmt. Zudem wird der Darm mittels Stuhlprobe überprüft. Die Auswertungen werden im Labor vorgenommen. Sobald die Werte vorliegen, wird eine individuelle Therapie vorgeschlagen. Ob eine Darmsanierung oder eine Hormonersatztherapie (HET) vorgenommen werden muss, wird auch anhand der Laborergebnisse entschieden.

Oft kann über eine gute Basistherapie (Darm-Sanierung, Leber-Entgiftung, etc.) bereits ein gutes Gleichgewicht wieder hergestellt werden. Zusätzlich zu einer evtl. medikamentösen Behandlung werden Sie auch mit der Bioresonanz therapiert. Hiermit geht es oft deutlich schneller ein Gleichgewicht wieder herzustellen.
Eine tolle Ergänzung ist z. B. auch der Einsatz der Phytotherapie.

Der gesamte Therapieplan wird auf jede Patientin individuell zugeschnitten.

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Frauenheilkunde und Naturheilkunde

Der weibliche Körper unterliegt fortlaufendem Wandel. Die weiblichen Geschlechtshormone wie Östrogen und Progesteron spielen dabei eine wichtige Rolle. Zu bestimmten Zeiten, z. B. während der Pubertät oder den Wechseljahren, spricht man von einer hormonellen Dysbalance. Dies geht zum Teil mit erheblichen Beschwerden einher. Dazu kommen die Fragen rund um die hormonfreie Verhütung oder unerfüllter Kinderwunsch.

Bei Problemen mit der hormonellen Balance wird zu Beginn der Behandlung eine Untersuchung der Hormonwerte im Speichel zum Labor gesandt. Anhand der Werte wird ggf. eine Behandlung mit bioidentischen Hormonen durchgeführt, aber auch Phytotherapie oder ähnliche naturheilkundliche Therapien sind hier sehr sinnvoll.

Für die Beratung einer hormonfreien Verhütung sollte sich viel Zeit genommen werden. Hier ist ein Gespräch über die verschiedenen Möglichkeiten sehr sinnvoll.

Ebenso braucht keine Frau wärend ihrer Regelblutung unter Schmerzen zu leiden. Es gibt gute Möglichkeiten mit den naturheilkundlichen Therapien hier Abhilfe zu finden.

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Akute Allergie-Behandlung

Draussen kommt allmählich der Frühling in Gange und die Sonne lockt an die frische Luft!
Aber Sie zieht es nicht nach draussen, denn sobald Sie Ihr Näschen raus halten, beginnt diese auch schon zu laufen und die Augen ziehen aus Solidarität nach. Es schlägt die Unverträglichkeit auf Frühblüher, Gräser oder ähnliches voll zu.
Dies muss so nicht bleiben! Lassen Sie sich von mir beim Entgiften Ihres Körpers per Bioresonanz helfen und schon nach wenigen Sitzungen (meist reichen 1 – 3 Behandlungen) sind die akuten Probleme meist gut behandelt.
Für die Aktbehandlung berechne ich pro Sitzung 40 Euro.

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Kryptopyrolurie (KPU) – die vergessene Stoffwechselstörung

Diese Stoffwechselstörung ist weitestgehend unbekannt – obwohl schätzungsweise in Deutschland (bei einem Ausgangswert von 80 Millionen Einwohnern) ca. 10 – 15%  Kinder und Erwachsene darunter leiden. Leider ignorieren viele Ärzte diese Erkrankung.

                                                          
Kryptopyrolurie taucht genetisch familiär gehäuft auf und wird durch die Mutter (Mitochondrien der Zelle) vererbt. Man spricht hier von der primären KPU. Die Werte können bei Geschwisterkindern unterschiedlich hoch sein. Nach Erfahrungen braucht es dann einen Auslöser damit die KPU ausbricht. Das können zum Beispiel psychischer Stress, hormonelle Änderungen (Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre) oder auch toxische Belastungen (Umweltgifte, Medikamente, Impfungen sind ebenfalls im Gespräch) sein.

Es ist ratsam, dass sich auch die Mutter testen lässt, wenn beim Kind erhöhte KPU-Werte getestet wurden – ebenso umgekehrt.

Die KPU kann auch nachträglich, z.B. durch Halswirbelsäulen-Traumen (Unfälle, diverse Sportarten, etc.), Umweltgifte, oder bei extrem schlechter Ernährung über einen langen Zeitraum, entstehen (sekundäre KPU).

Spätfolgen im Erwachsenenalter sind leider häufig: Schlafstörungen, PMS, Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten, Hormonstörungen, Schilddrüsenprobleme, Gelenkschmerzen, Arthrose, Osteoporose, etc. Ein weiterer Faktor ist, dass bei der KPU sehr oft die Entgiftungsarbeit der Leber gestört ist und es zu Depressionen, chronischer Müdigkeit und Antriebslosigkeit kommt.

Kryptopyrrolurie ist eine Störung der Häm-Synthese (Häme sind im ganzen Körper benötige Enzyme). Durch die genetische Besonderheit der Häm-Synthese tritt vermehrt Pyrrol ins Blut. Dieses Pyrrol geht mit Vitamin B6 (Pyridoxal-5-Phosphat) und Zink eine Verbindung. Im Normalfall zirkulieren diese Komplexe nicht frei im Blut, sondern werden an Gallensäure gebunden und über den Darm ausgeschieden. Bei Kryptopyrrolikern wird vermehrt Kryptopyrrol (Krypto = versteckt) über die Niere ausgeschieden und kann im Morgenurin nachgewiesen werden.

Die KPU  ist wie ein Chamäleon und das macht es so schwierig diese Störung zu erkennen. Eine Seite der Medaille zeigt Aufmerksamkeitsschwäche, Wahrnehmungsstörungen, ADHS, die andere Seite aber etwas ganz anderes, wie z.B.  Apathie, Depression, Antriebsschwäche bis hin zur Schizophrenie. Bei der KPU werden zu viel Zink, B6 und Mangan ausgeschieden.

Durch den Mangel wird der Körper häufig abwehrschwach, nicht belastbar und anfällig für zum Beispiel Infekte.

Bei B-Vitaminmangel sind die Kinder oft zappelig und „unbequem“. Erfahrungsgemäß werden diese Kinder häufig mit pharmazeutischen Mitteln ruhiggestellt, nur damit es dann ein „ruhiges“ Kind und damit ein „gutes“ Kind ist.
Oder aber das  Kind begreift sehr langsam, ist wahrnehmungsgestört und konzentrationsschwach. Früher wurden diese Kinder in die Sonderschule abgeschoben.

Die Kryptopyrroliker sind oft sehr intelligent! Sie können aber durch die Störung diese Fähigkeiten schlecht ausleben. Welch ein furchtbarer, schmerzvoller und langer Leidensweg!

Was kann man tun?
Der Morgenurin wird in ein Speziallabor (Untersuchungsmaterialien bekommen Sie von mir) eingeschickt. Sollte der Wert erhöht sein, kann diese Störung sehr häufig mit hochdosierten, gut aufeinander abgestimmten Vitaminen und Spurenelementen behandelt werden.