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Erfahrungsberichte Wechseljahre

Wenn die Nacht zur Last wird: Warum Nachtschweiß kein Schicksal ist, sondern ein Systemfehler

Es ist 03:20 Uhr. Du wachen auf, die Decke klebt, das Laken ist feucht und während die Kälte langsam die Nässe ablöst, beginnt das Gedankenkarussell. Viele Frauen in den Wechseljahren akzeptieren diesen Zustand als „notwendiges Übel“. Sie kaufen dünnere Bettwäsche oder nehmen wahllos pflanzliche Präparate ein.

Doch das ist Symptomkosmetik!

Als Heilpraktikerin betrachte ich Nachtschweiß nicht als lästige Begleiterscheinung der Wechselzeit, sondern als das Endresultat einer tiefgreifenden Fehlregulation in Deinem System.

Das Zusammenspiel: Warum Dein innerer Thermostat versagt

Um das Problem zu lösen, musst Du verstehen, wo es entsteht. Es sind drei entscheidende Faktoren, die nachts kollidieren:

1. Die hormonelle Dysbalance

Das Sinken des Östrogenspiegels hat direkte Auswirkungen auf den Hypothalamus, das ist unsere Schaltzentrale im Gehirn, die für die Temperaturregelung zuständig ist.
Schon kleinste Schwankungen der Temperatur, die früher ignoriert wurden, lösen jetzt einen massiven Kühlmechanismus aus: die Hitzewelle.

2. Das überreizte Nervensystem

Hier liegt oft die eigentliche Ursache für die Stärke der Beschwerden. Wenn Du tagsüber unter Dauerstrom stehen, bleibt Dein Sympathikus (der „Flucht-und-Kampf“-Nerv) auch nachts aktiv. Wenn dieses System nicht zur Ruhe kommt, kann es die hormonellen Schwankungen nicht abpuffern. Der Nachtschweiß ist dann oft nichts anderes als ein Stress-Symptom eines erschöpften Nervensystems.

3. Die Stoffwechsel- und Lebensstilbelastung

Was wir essen, wann wir essen und wie wir mit Stress umgehen, liefert die biochemische Grundlage für unsere Nächte. Ein instabiler Blutzuckerspiegel in der Nacht kann beispielsweise Cortisol (unser Stresshormon) ausschütten und dieses feuert die Hitze weiter an.

Mein Ansatz: Richtung statt Optionen

In meiner Praxis biete ich keine unverbindlichen Ratschläge. Wir arbeiten nach einem klaren Fahrplan, um Deine Regulation wiederherzustellen:

  • Analyse der Muster: Ich sehe mir Deine Befunde und Deinen Alltag genau an. Wo genau verliert Dein Körper die Kontrolle? Ist es die Nebenniere? Ist es der Darm? Oder die reine hormonelle Achse?
  • Einordnung & Klarheit: Ich erkläre Dir die Zusammenhänge so, dass Du verstehen, warum Dein Körper so reagiert. Wissen nimmt die Angst und schafft die Basis für Veränderung.
  • Ursächliche Regulation: Wir arbeiten naturheilkundlich an der Basis. Das Ziel ist nicht, das Schwitzen zu „unterdrücken“, sondern das System so zu stärken und zu regulieren, dass es die Hitze gar nicht erst generieren muss.

Verantwortung als Schlüssel zur Freiheit

Ich sage es deutlich: Eine Veränderung Deiner Situation erfordert Deine Mitwirkung. Wir werden über Stellschrauben in Deinem Alltag sprechen müssen – über Schlafhygiene, Ernährung und den Umgang mit Belastungen.

Ich führe Dich durch diesen Prozess. Ich lasse Dich nicht im Ungefähren. Du bekommen von mir einen Plan, der medizinisch logisch und naturheilkundlich konsequent ist.

Die Wechseljahre sind eine Phase der Neuausrichtung. Lass uns dafür sorgen, dass Dir diese Zeit mit Energie und mit erholsamem Schlaf erlebst.

Buche dir jetzt dein unverbindliches Kennlerngespräch!

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Erfahrungsberichte Wechseljahre

Müdigkeit in den Wechseljahren

Viele Frauen sitzen mir gegenüber und sagen fast entschuldigend: Ich schlafe doch und trotzdem bin ich so müde!

Diese Müdigkeit fühlt sich anders an als früher. Sie ist nicht einfach Erschöpfung nach einem langen Tag, sie ist tiefer, zäher und verunsichert Frauen. Nicht selten entsteht daraus der Gedanke, dass mit einem selbst etwas nicht stimmt.

Genau an diesem Punkt möchte ich etwas klarstellen: Diese Müdigkeit ist kein persönliches Versagen, sie ist ein körperliches Signal.

Was sich im Körper in den Wechseljahren verändert

In den Wechseljahren stellt sich die innere Steuerung des Körpers um. Hormone, Nervensystem und Stoffwechsel greifen anders ineinander als früher. Viele Ausgleichsmechanismen, die lange selbstverständlich funktioniert haben, brauchen plötzlich mehr Zeit oder greifen nicht mehr zuverlässig.

Stresshormone wirken länger nach. Regeneration setzt verzögert ein. Das kann dazu führen, dass du im Bett liegst, dein Körper aber nicht wirklich Erholung findet. Oder dass du im Alltag funktionierst, dich innerlich allerdings dauerhaft angespannt fühlst.

Der Körper reagiert darauf nicht falsch. Er reagiert sinnvoll. Er spart Energie. Nicht aus Schwäche, sondern aus Schutz.

Warum mehr Disziplin oft das Gegenteil bewirkt

Ich erlebe häufig, dass Frauen versuchen, diese Müdigkeit mit noch mehr Einsatz auszugleichen. Sie machen weiter, reißen sich zusammen und stellen immer höhere Ansprüche an sich selbst.

Das Problem ist nicht der Wille. Das Problem ist die Richtung.

Der Körper braucht in dieser Phase keine zusätzlichen Reize. Er braucht Regulation. Wer Müdigkeit ignoriert, hält das System im Alarmzustand.
Wer sie ernst nimmt, schafft die Grundlage für Stabilität!

Müdigkeit ist ein Signal, kein Gegner

Erschöpfung zeigt, dass Belastung nicht mehr vollständig ausgeglichen wird. In den Wechseljahren kommen oft mehrere Faktoren zusammen, zum Beispiel:

🌿 anhaltender innerer oder äußerer Stress
🌿 unterbrochener oder oberflächlicher Schlaf
🌿 hohe Reizdichte im Alltag
🌿 Schwankungen im Blutzucker
🌿 stille entzündliche Prozesse

Diese Faktoren wirken nicht isoliert. Sie beeinflussen sich gegenseitig. Genau deshalb fühlt sich die Müdigkeit oft diffus an und lässt sich nicht an einem einzelnen Wert festmachen.

Ein erster Schritt, der wirklich entlastet

Bevor du versuchst, etwas zu verändern, lade ich dich zu einem anderen Schritt ein: Beobachtung statt Aktionismus.

Achte einige Tage bewusst darauf, wann deine Müdigkeit stärker wird. Nach stressigen Gesprächen, nach Terminen ohne Pause, nach innerem Druck oder nach langen Bildschirmzeiten?

Du musst nichts bewerten und nichts sofort lösen. Du sammelst Informationen. Allein das nimmt oft schon Druck aus dem System und bringt mehr Ruhe in den Kopf.

Eine kleine Übung, um zur Ruhe zu kommen

Diese Übung kannst du jederzeit machen. Sie dauert etwa drei Minuten.

Setz dich bequem hin. Beide Füße stehen fest auf dem Boden. Lege eine Hand auf den Bauch und eine auf den Brustkorb. Atme langsam durch die Nase ein und zähle innerlich bis vier. Atme durch den Mund aus und zähle bis sechs. Wiederhole das für etwa zehn Atemzüge.

Damit gibst du deinem Nervensystem ein klares Signal, einen Gang runterzuschalten. Nicht alles wird dadurch gelöst. Aber vieles wird spürbar leiser.

Mein Ziel ist nicht, schnelle Lösungen zu versprechen. Mein Ziel ist, Zusammenhänge zu erklären. Denn Verstehen entlastet und Entlastung ist oft der erste echte Schritt.

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Wechseljahre

Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

Was Hormone, Darm und Nährstoffe damit zu tun haben

„Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so dasitze und mich frage, was mit meinem Körper los ist.“

So beginnt die Geschichte einer Frau, Mitte fünfzig, die vor einigen Monaten meine Praxis aufgesucht hat.

„Am Anfang waren es nur mein Knie.
Ich dachte, ich hätte mich vielleicht falsch bewegt.

Dann tat mir die Hüfte weh,
kurz darauf die Schulter.
Mal links, mal rechts.
Manchmal morgens,
manchmal nachts.

Ich bin von Termin zu Termin gegangen.
Orthopäde, Rheumatologe,
immer wieder Röntgenbilder, Laborbefunde usw.
Und jedes Mal hieß es:
Alles in Ordnung.

Aber mein Körper fühlte sich nicht in Ordnung an.

Ich hatte Angst.
Was, wenn das jetzt so bleibt?
Was, wenn ich mich daran gewöhnen muss?
Was, wenn das einfach das Alter ist?

Ich habe angefangen zu googeln.
Ich habe viel Geld für Vitamine und Mineralstoffe ausgegeben, Doc Google hatte ja empfohlen…
Alles, was versprach, gegen Gelenkschmerzen zu helfen, habe ich genommen.

Kurz hatte ich das Gefühl, etwas zu tun.
Aber wirklich besser wurde es nicht.

Darum bin ich auf Empfehlung zu Gesche Kay gegangen.“

Was hinter dieser Geschichte steckt

Solche Berichte höre ich in meiner Praxis häufig.
Und sehr oft stecken die Wechseljahre dahinter.

In dieser Lebensphase verändert sich der Hormonhaushalt deutlich.
Östrogen wirkt normalerweise schützend auf Gelenke und Knochen.
Es bremst Entzündungen und unterstützt die Geweberegeneration.

Wenn dieser Schutz weniger wird, weil das Östrogen in den Wechseljahren ganz natürlich weniger produziert wird, reagiert der Körper sensibler.
Die Gelenke melden sich und
die Knochen fühlen sich steifer an.
Nicht, weil sie kaputt sind,
sondern weil sich die innere Regulation verändert.

Warum Darm, Nährstoffe und Stress eine Rolle spielen

Der Darm entscheidet, ob Mineralstoffe und Vitamine überhaupt aufgenommen werden. Wenn z. B. eine Entzündung im Darm besteht, können dem Körper wichtige Bausteine fehlen

Gleichzeitig verstärkt Stress entzündliche Prozesse.
Er macht Schmerzen lauter.
Und er bremst Heilung.

Viele Frauen greifen in dieser Phase verständlicherweise zu Nahrungsergänzungen.
Trotzdem ist es wichtig, hier nicht unkontrolliert vorzugehen.

Nicht jeder Mangel ist sichtbar.
Nicht jede hohe Dosierung ist sinnvoll.
Und nicht jedes Produkt hält, was es verspricht.

Laborwerte helfen, Klarheit zu bekommen.
Und hochwertige Präparate machen einen echten Unterschied.


Lass Dich daher unbedingt von einer Fachperson unterstützen!
Das spart übrigens auch enorm viel Geld!

Der Wendepunkt aus Sicht der Patientin

„Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, jemand schaut nicht nur auf meine Gelenke.
Sondern auf mich.

Auf meine Hormone, meinen Darm, meine Stress-Situation
Und mein Alltag.

Plötzlich ergab vieles Sinn.

Meine Schmerzen waren nicht eingebildet.
Sie waren ein Signal.“


Was bedeutet das für Dich

Wenn du dich in dieser Geschichte wiedererkennst, dann bist du nicht allein.
Und du musst dich damit nicht abfinden.
Gelenk- und Knochenschmerzen in den Wechseljahren sind oft erklärbar
und sie lassen sich ganzheitlich begleiten.

Individuell auf Deinen Körper abgestimmt und mit der Zeit und Ruhe die DU brauchst.

Vereinbare Gleich einen Termin für ein unverbindliches vorgespräch

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Wechseljahre

Wenn Stress zum Hormon wird

Warum dein Körper in den Wechseljahren anders reagiert

Viele Frauen erzählen mir, dass sie sich in den Wechseljahren schneller erschöpft fühlen.
Sie vertragen weniger Lärm.
Sie schlafen unruhiger.
Sie sind schneller gereizt, obwohl sie das früher gut im Griff hatten.

Das hat nichts mit Schwäche zu tun.
Es zeigt nur, wie viel dein Körper gerade sortiert.

Was Stress in deinem Körper auslös

Stress ist kein Gefühl.
Stress ist eine körperliche Reaktion.

💚 Cortisol steigt
💚 Puls und Atmung ziehen an
💚 die Verdauung fährt runter
💚 der Schlaf wird leichter
💚 die Stimmung wird empfindlicher

Das ist ein Schutzprogramm.
Nur hält es heute oft viel länger an, als es gut ist.

Warum Stress in den Wechseljahren stärker wirkt

Östrogen und Progesteron verändern sich.
Beide geben deinem Nervensystem sonst Halt und Ruhe.
Wenn dieser Einfluss weniger wird, reagierst du direkter auf Druck und Belastung.

Du bist nicht empfindlicher als früher.
Du nimmst dich nur klarer wahr.
Dein Körper meldet sich deutlicher und früher.

Der Darm spricht mit

Der Darm spielt eine größere Rolle, als viele denken.
Er bildet Botenstoffe, die Stimmung und Hormone beeinflussen.
Und er reagiert sehr sensibel auf dein Stresslevel.

💚 Müdigkeit
💚 innere Unruhe
💚 schwankende Stimmung
💚 Heißhunger
💚 schlechter Schlaf

Wenn dein Darm aus dem Takt ist, spürst du das oft zuerst an deiner Stimmung.

Die typischen Zeichen, dass dein Stress zu viel Raum bekommt

Viele Frauen übergehen ihre eigenen Grenzen.
Dein Körper aber ist ehrlich.

💚 Schlaf, der nicht erholt
💚 Müdigkeit, die nicht passt
💚 Stimmung, die kippt
💚 Gedanken, die kreisen
💚 innere Anspannung

Das ist kein Drama.
Das ist Information.

Was dir jetzt hilft

Du musst dein Leben nicht komplett umstellen.
Es geht um kleine Schritte, die jeden Tag Wirkung zeigen.

💚 ein echter Moment Ruhe
💚 regelmäßige Mahlzeiten
💚 ein Darm, der gut versorgt ist
💚 Bewegung, die dir guttut
💚 Schlaf, der Priorität bekommt
💚 Grenzen, die du ernst nimmst

Bitte nimm keine Präparate auf Verdacht.
Wir klären gemeinsam, was dir wirklich fehlt.
Danach arbeiten wir gezielt und hochwertig.

Warum Verständnis so viel verändert

Wenn du verstehst, was dein Körper macht, entsteht Entspannung.
Du kämpfst dann nicht mehr gegen ihn.
Du arbeitest mit ihm.

Genau da beginnt Ruhe.

Was dir jetzt wichtig sein darf

Stress und Wechseljahre greifen ineinander.
Doch du kannst viel tun, um wieder Stabilität zu spüren.
Ein Schritt nach dem anderen.
Mit Klarheit.
Mit Geduld.
Mit dir.

Und wenn du Begleitung möchtest,
bin ich gern für dich da.
Buche Gleich einen Termin für ein Unverbindliches Erstgesrpäch.

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Pflanzenheilkunde Wechseljahre

Hormone verstehen statt fürchten

Viele Frauen spüren in den Wechseljahren, dass ihr Körper anders reagiert als früher. Plötzlich ist da Müdigkeit, Nervosität oder Gereiztheit, obwohl sich im Alltag scheinbar nichts geändert hat.
Die Hormone kommen ins Gespräch mit dem Darm, dem Nervensystem, der Stimmung.

Und genau da entsteht oft Verunsicherung: Was passiert hier eigentlich in mir?Ist das noch normal? Oder ist das schon Hormonchaos?

In meiner Praxis erlebe ich jeden Tag, wie sehr es hilft, wenn du weißt, warum dein Körper anders reagiert als Du es kennst und wie Du viel gelassener damit umgehen kannst.

Hormone verstehen statt fürchten

Hormone sind fein abgestimmte Boten. Sie steuern Deine Stimmung, den Energielevel, deinen Schlaf und vieles mehr.

Wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten, spürst du das sofort, aber bedenke immer, dass dein Körper das nicht macht, um dich zu ärgern. Es ist der Versuch einer Neuordnung.

In den Wechseljahren verändern sich Östrogen und Progesteron. Dadurch reagiert auch dein Stresssystem sensibler. Wenn du zu viel Stress hast, produziert dein Körper mehr Cortisol und dies bringt deine Hormone noch mehr durcheinander.

Dazu kommt der Darm. Er ist nicht nur für die Verdauung zuständig, sondern hat auch Einfluss auf deine Stimmung und deinen Hormonhaushalt.Es ist also nie nur ein Hormon oder ein Organ, sondern es ist immer das Zusammenspiel.Wenn du verstehst, wie Körper, Geist und Darm miteinander reden, kannst du sie sanft wieder in Balance bringen.

Viele kleine Helferlein

Die Vielfalt an kleinen, vermeintlich guten Helferlein in Form von Nahrungsergänzungsmitteln und Co ist riesig. Was hier alles auf dem freien Markt angeboten wird, ist unüberschaubar. Es kann sehr viel Geld sparen, wenn Du nicht einfach irgendwelche Vitamine oder Mineralstoffe auf Verdacht einnimmst, sondern Dich genau beraten lässt.
In meiner Praxis schaue ich genau hin, welche Werte relevant sind und welche Präparate Sinn ergeben. Ich arbeite nur mit hochwertigen Produkten, die gezielt abgestimmt werden.

Dein Körper braucht keine Kontrolle. Er braucht Verständnis und einen Moment Zeit, um sich neu zu sortieren.

Die Wechseljahre sind kein Defekt, sondern eine Neuordnung deines Systems.

Wenn du die Signale deines Körpers verstehst, verstehst Du, dass es kein Zufall ist, dass genau jetzt viele Themen gleichzeitig auftaucht. Dein Körper sortiert aus, was nicht mehr passt und macht Platz für Neues. Wenn du wissen möchtest, wie du deine Hormone sanft unterstützen kannst, vereinbare gern einen Termin mit mir und ich begleite dich auf deinem Weg durch diese besondere Zeit.

Melde Dich gern zu einem unverbindlichen Erstgespräch an!

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Ernährung Pflanzenheilkunde Wechseljahre

Wechseljahre und Emotionen

Wenn die Gefühle Achterbahn fahren

Ein Moment zum Lachen, der nächste zum Weinen und zwischendurch ein kurzer Wutanfall über die leere Kaffeepackung. Willkommen in den Wechseljahren, wo Gefühle manchmal so sprunghaft sind wie Aprilwetter. Vielleicht kennst du das auch. Eben noch voller Zuversicht und wenige Minuten später möchte ich mich einfach nur auf die Couch kuscheln und meine Ruhe haben.

Das alles ist kein Zeichen von Verrücktheit. Es ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass in meinem Körper gerade viel in Bewegung ist.

Was im Körper passiert

Unsere Hormone, vor allem Östrogen und Progesteron, sind kleine Stimmungsmacher. Sie wirken auf das Nervensystem und beeinflussen Botenstoffe wie Serotonin, die unsere Gefühlslage steuern. Wenn die Produktion in den Wechseljahren schwankt, schwankt auch die Stimmung. Das bedeutet, dein Körper arbeitet, er sortiert sich neu, und das braucht Zeit. In dieser Phase darf alles da sein, Freude, Traurigkeit, Wut, Erleichterung, Müdigkeit, manchmal auch alles gleichzeitig.

Warum das normal ist

Viele Frauen denken, sie müssten funktionieren und sich zusammenreißen. Doch Gefühle wollen nicht weggedrückt werden, sie wollen verstanden werden. Sie sind Signale, kleine Wegweiser, die zeigen, dass du gerade eine Phase der Veränderung durchläufst. Wenn du sensibler reagierst oder dich schneller aufregst als sonst, nimm dich selbst mit Liebe an.
Du bin nicht schwierig, du bist im Wandel!

Was dir helfen kann

Bewegung
Alles, was dich sanft in Schwung bringt, tut gut. Spazieren, Tanzen, Schwimmen oder bewusstes Atmen. Bewegung baut Spannungen ab und macht den Kopf wieder frei.

Pflanzenkraft
Johanniskraut, Passionsblume oder Mönchspfeffer können in dieser Zeit unterstützen. Bitte niemals einfach auf eigene Faust einnehmen. Jede Frau reagiert anders. Die passende Auswahl und Dosierung gehören in fachkundige Hände.

Bioresonanz und naturheilkundliche Begleitung
Sanfte Verfahren können helfen, Körper und Seele wieder in Einklang zu bringen.

Ernährung und Nährstoffe
Magnesium, B Vitamine und Omega 3 Fettsäuren unterstützen Nerven und Stimmung. Auch hier gilt, bitte nicht ohne Beratung starten. So finde ich genau das, was zu dir und deinem Körper passt.

Ruhe und Humor
Gönne dir Pausen, atme bewusst und nehme mich selbst nicht zu ernst. Ein herzliches Lachen löst Spannungen und bringt Leichtigkeit zurück.

Gefühle sind erlaubt

Die Wechseljahre sind keine Störung, sondern eine Neuordnung. Eine Zeit, in der du dich selbst vielleicht noch einmal neu kennenlernst. Tränen dürfen kommen. Lachen auch. Und wenn dich jemand nervt, atme tief ein und aus und erinnere dich :Es geht vorbei! Diese Zeit kann anstrengend sein, trägt aber die Chance in sich, wieder liebevoll mit dir selbst in Kontakt zu kommen.

Dein Weg zu mehr Gelassenheit

Wenn dich deine Emotionen gerade überfordern oder wenn du dir einfach eine achtsame Begleitung wünschst, bin ich gern für dich da.
In der Naturheilpraxis Gesche Kay in Kiel nehme ich mir Zeit für dich. Ich schaue auf Körper, Geist und Seele und finde gemeinsam mit dir Wege, die dich wieder in dein Gleichgewicht bringen.

Magst du darüber sprechen?
Dann vereinbare gleich deinen Termin.
Ich freue mich auf dich mit all deinen Gefühlen!

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Pflanzenheilkunde Therapien Wechseljahre

Wechseljahre brauchen kein Patentrezept, sondern Zeit, Wissen und Vertrauen

Wenn Du bis hierher meine Reihe über die Phytotherapie in den Wechseljahren gelesen hast, dann war da vielleicht etwas, das Dich berührt hat. Eine Pflanze, ein Satz, ein Gedanke. Vielleicht auch einfach nur das Gefühl, nicht allein zu sein mit all dem, was sich gerade in Deinem Körper verändert.

In den letzten Wochen habe ich Dir verschiedene Pflanzen vorgestellt, die Frauen in den Wechseljahren begleiten können.
🍃 Salbei, wenn das innere Feuer überhandnimmt.
🍃 Rotklee, wenn Hormone plötzlich Raum brauchen.
🍃 Johanniskraut, wenn die Seele nach Licht verlangt.
🍃 Mönchspfeffer, wenn der Zyklus seinen eigenen Weg geht.
🍃 Schwarze Johannisbeere, wenn die Kraft langsam schwindet.
🍃 Yamswurzel, wenn es Zeit ist, wieder in die eigene Mitte zurückzukehren.

Jede dieser Pflanzen hat ihre eigene Geschichte. Ihre eigene Sprache. Und keine von ihnen ist ein Wundermittel. Sie ersetzen kein Gespräch. Kein Zuhören. Kein gemeinsames Nachspüren.

Denn das ist es, was die Wechseljahre wirklich brauchen. Nicht nur Antworten, sondern Fragen. Nicht nur schnelle Lösungen, sondern Raum zum Ankommen. Zeit, Wissen und Vertrauen.

In meiner Praxis begegne ich jeden Tag Frauen, die mitten im Wandel stehen. Manche leise und tastend. Andere mit Wucht und Klarheit. Viele irgendwo dazwischen. Und immer wieder erlebe ich, wie viel es verändern kann, wenn jemand da ist, der zuhört. Der nicht drängt. Und der die richtigen Impulse kennt, damit der Körper nicht länger Gegner ist, sondern wieder zur eigenen Heimat wird.

Wenn Du das Gefühl hast, dass jetzt genau der richtige Moment ist, Dich begleiten zu lassen – dann freue ich mich, Dich kennenzulernen.

Herzlich
Deine Gesche

Hier kannst Du ganz unkompliziert einen Termin vereinbaren. Ich bin da, wenn Du bereit bist.

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Erfahrungsberichte Pflanzenheilkunde Wechseljahre

Zwischen PMS und Pause? Wie Mönchspfeffer Frauen in den Wechseljahren begleitet

Mönchspfeffer ist eine dieser Pflanzen, die Ordnung lieben. In der Natur wächst er wild und kräftig, seine kleinen dunkelvioletten Blüten tragen eine besondere Kraft in sich. Seit Jahrhunderten wird Mönchspfeffer in der Frauenheilkunde eingesetzt, gern, wenn der Zyklus aus dem Gleichgewicht geraten ist oder der Hormonspiegel zu schwanken beginnt.

Gerade in der frühen Phase der Wechseljahre, der sogenannten Prämenopause, kann Mönchspfeffer sehr hilfreich sein. Vielleicht spürst Du, dass Deine Periode unregelmäßig wird. Oder Du erlebst verstärkte Brustspannen, Stimmungsschwankungen oder ein Gefühl von innerer Unruhe, das nicht so recht greifbar ist. Oft liegt das an einer Hormonveränderung (vorübergehenden liegt eine Östrogendominanz vor, weil das Progesteron zurückgeht). Genau hier wirkt Mönchspfeffer regulierend.

Die Pflanze regt die Hirnanhangdrüse an und sorgt auf natürliche Weise dafür, dass die Hormonproduktion sanfter gesteuert wird. Das kann dabei helfen, den Zyklus zu stabilisieren, PMS-Symptome zu lindern oder einfach wieder mehr Ruhe ins körperliche Geschehen zu bringen.

Mönchspfeffer wird meist in Form von Tropfen, Tabletten oder Kapseln eingenommen. Die Wirkung entfaltet sich nicht sofort, sondern baut sich über mehrere Wochen langsam auf. Wichtig ist deshalb Geduld und das Wissen, dass Veränderung Zeit braucht.

In meiner Praxis begleite ich diesen Prozess, achtsam und liebevoll. Denn nicht jede Frau braucht dasselbe, und meistens zeigt sich erst im Gespräch, wo wirklich das Problem liegt.

Wenn Du das Gefühl hast, dass Dein Körper gerade seine Mitte sucht, dann begleite ich Dich gern auf diesem Weg.

Hier kannst Du ganz unkompliziert einen Termin vereinbaren. Ich freu mich auf Dich.

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Erfahrungsberichte Wechseljahre

Wenn du schwitzt, obwohl keiner tanzt, und dein Kopf Drama macht wie in der Pubertät

Es gibt Tage, da steht man morgens auf und fühlt sich wie in einer ganz neuen Version von sich selbst. Die Temperatur spielt verrückt, das Herz klopft wie bei einem Liebesfilm, und irgendwo zwischen Reizbarkeit und Lachanfall fragt man sich: Was ist hier eigentlich los?

Willkommen im ganz normalen Chaos der hormonellen Veränderung!
Die Wechseljahre sind nicht nur eine körperliche Umstellung, sie sind auch eine emotionale Reise. Oft voller Fragen, manchmal frustrierend, manchmal erstaunlich ehrlich und mitunter sogar befreiend.

Viele Frauen erleben in dieser Zeit Symptome, die sie sich nicht erklären können. Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, ein unruhiger Geist oder das Gefühl, plötzlich nicht mehr im eigenen Körper zu Hause zu sein.
Das ist keine Einbildung. Das ist Biologie, aber eben auch Biografie. Denn in dieser Lebensphase meldet sich nicht nur das Hormonsystem zu Wort.
Auch alte Themen, ungelöste Spannungen oder der Wunsch nach Veränderung werden spürbarer.

In meiner Praxis erlebe ich immer wieder, wie entlastend es sein kann, diese Phase nicht als Störung zu sehen, sondern als Einladung. Der Körper arbeitet nicht gegen dich. Er zeigt dir, dass sich etwas wandeln darf. Und manchmal beginnt diese Wandlung dort, wo wir uns wieder selbst zuhören. Ganz ohne Selbstoptimierung, ganz ohne Druck.

Mit natürlichen Methoden, sanften Impulsen und Raum für echte Gespräche begleite ich dich durch diese Übergangszeit.
Wir schauen gemeinsam, was dein Körper braucht, was deine Seele sagen möchte und wie du deinen Rhythmus wiederfindest.

Es ist nicht immer leicht, sich selbst neu zu begegnen. Aber manchmal ist genau das der Moment, in dem du beginnst, dich wirklich zu spüren.

Und ganz ehrlich: Wenn du schon nachts schweißgebadet aufwachst, dann wenigstens mit dem guten Gefühl, dass du dich auf deinem Weg nicht verloren hast!

Du möchtest spüren, wie es leichter gehen kann?
Dann lass uns ganz unverbindlich ins Gespräch kommen. Ich freue mich auf dich!

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Wechseljahre

Wechseljahre: Wenn du frierst, schwitzt, lachst, weinst und trotzdem das Abendessen planst

Manche nennen es Klimakterium. Du nennst es vermutlich: Was zur Hölle passiert hier gerade?
Oder, anders gesagt: Du brennst innerlich, frierst gleichzeitig und hast trotzdem das Meeting um zehn Uhr nicht vergessen.

Viele verbinden die Menopause lediglich mit dem Ende der Periode.
Doch die Realität ist deutlich komplexer und, ehrlich gesagt, auch etwas gemeiner. Denn was tatsächlich passiert, ist ein groß angelegter Umbau in deinem Inneren. Dein Körper kündigt an: „Ich stelle jetzt langsam den Hormonbetrieb ein. Viel Glück damit.“

Östrogen und Progesteron verabschieden sich schrittweise, was in deinem System für einiges an Wirbel sorgt. Dein Zyklus verändert sich, dein Schlaf wird unzuverlässig, deine Haut trockener, deine Stimmung instabil. Und als wäre das nicht schon genug, verliert dein inneres Thermostat komplett die Kontrolle. Mal ist dir heiß, dann wieder kalt. Manchmal alles in derselben Minute.

Mitten in diesem hormonellen Feuerwerk jonglierst du weiter mit Alltag, Familie und Verantwortung. Und das verdient mehr als nur stille Anerkennung – das ist eine Meisterleistung!

Zu den häufigsten Begleitern dieser Lebensphase gehören Hitzewallungen, die dich scheinbar grundlos überrollen, Nächte, in denen Schlaf ein seltenes Gut ist, plötzliche emotionale Abstürze, Konzentrationslücken und die neue Erkenntnis, dass sich auch dein Körper im Bereich Trockenheit ganz neue Maßstäbe setzt.

Was hilft?
Zwar gibt es kein Wundermittel, aber es gibt Wege, die dich unterstützen können. Bewegung wirkt stabilisierend auf das Nervensystem, eine ausgewogene Ernährung mit Phytoöstrogenen kann sanft regulierend wirken und feste Routinen helfen deinem Körper, wieder Taktgefühl zu finden. Auch eine medizinische Beratung kann sehr entlastend sein. Hormontherapie ist keine Schwäche, sondern eine individuelle Option. Sprich darüber, wenn du das Gefühl hast, alleine nicht weiterzukommen.

Und dann ist da noch dein Humor! Vielleicht nicht jeden Tag abrufbar, aber in Wahrheit dein stärkster Begleiter in dieser Zeit. Denn wer über das Chaos lachen kann, hat schon halb gewonnen.

Manchmal hilft es schon, zu wissen: Wir sitzen alle im selben, schwitzenden Boot!

Wenn du spürst, dass du Unterstützung brauchst oder einfach Fragen hast, die du in Ruhe und vertraulich besprechen möchtest, dann buche dir gerne einen Termin für ein unverbindliches Vorgespräch.