Was Hormone, Darm und Nährstoffe damit zu tun haben
„Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so dasitze und mich frage, was mit meinem Körper los ist.“
So beginnt die Geschichte einer Frau, Mitte fünfzig, die vor einigen Monaten meine Praxis aufgesucht hat.
„Am Anfang waren es nur mein Knie.
Ich dachte, ich hätte mich vielleicht falsch bewegt.
Dann tat mir die Hüfte weh,
kurz darauf die Schulter.
Mal links, mal rechts.
Manchmal morgens,
manchmal nachts.
Ich bin von Termin zu Termin gegangen.
Orthopäde, Rheumatologe,
immer wieder Röntgenbilder, Laborbefunde usw.
Und jedes Mal hieß es:
Alles in Ordnung.
Aber mein Körper fühlte sich nicht in Ordnung an.
Ich hatte Angst.
Was, wenn das jetzt so bleibt?
Was, wenn ich mich daran gewöhnen muss?
Was, wenn das einfach das Alter ist?
Ich habe angefangen zu googeln.
Ich habe viel Geld für Vitamine und Mineralstoffe ausgegeben, Doc Google hatte ja empfohlen…
Alles, was versprach, gegen Gelenkschmerzen zu helfen, habe ich genommen.
Kurz hatte ich das Gefühl, etwas zu tun.
Aber wirklich besser wurde es nicht.
Darum bin ich auf Empfehlung zu Gesche Kay gegangen.“
Was hinter dieser Geschichte steckt
Solche Berichte höre ich in meiner Praxis häufig.
Und sehr oft stecken die Wechseljahre dahinter.
In dieser Lebensphase verändert sich der Hormonhaushalt deutlich.
Östrogen wirkt normalerweise schützend auf Gelenke und Knochen.
Es bremst Entzündungen und unterstützt die Geweberegeneration.
Wenn dieser Schutz weniger wird, weil das Östrogen in den Wechseljahren ganz natürlich weniger produziert wird, reagiert der Körper sensibler.
Die Gelenke melden sich und
die Knochen fühlen sich steifer an.
Nicht, weil sie kaputt sind,
sondern weil sich die innere Regulation verändert.
Warum Darm, Nährstoffe und Stress eine Rolle spielen
Der Darm entscheidet, ob Mineralstoffe und Vitamine überhaupt aufgenommen werden. Wenn z. B. eine Entzündung im Darm besteht, können dem Körper wichtige Bausteine fehlen
Gleichzeitig verstärkt Stress entzündliche Prozesse.
Er macht Schmerzen lauter.
Und er bremst Heilung.
Viele Frauen greifen in dieser Phase verständlicherweise zu Nahrungsergänzungen.
Trotzdem ist es wichtig, hier nicht unkontrolliert vorzugehen.
Nicht jeder Mangel ist sichtbar.
Nicht jede hohe Dosierung ist sinnvoll.
Und nicht jedes Produkt hält, was es verspricht.
Laborwerte helfen, Klarheit zu bekommen.
Und hochwertige Präparate machen einen echten Unterschied.
Lass Dich daher unbedingt von einer Fachperson unterstützen!
Das spart übrigens auch enorm viel Geld!
Der Wendepunkt aus Sicht der Patientin
„Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, jemand schaut nicht nur auf meine Gelenke.
Sondern auf mich.
Auf meine Hormone, meinen Darm, meine Stress-Situation
Und mein Alltag.
Plötzlich ergab vieles Sinn.
Meine Schmerzen waren nicht eingebildet.
Sie waren ein Signal.“
Was bedeutet das für Dich
Wenn du dich in dieser Geschichte wiedererkennst, dann bist du nicht allein.
Und du musst dich damit nicht abfinden.
Gelenk- und Knochenschmerzen in den Wechseljahren sind oft erklärbar
und sie lassen sich ganzheitlich begleiten.
Individuell auf Deinen Körper abgestimmt und mit der Zeit und Ruhe die DU brauchst.






