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Erfahrungsberichte

Warum Begleitung durch eine Heilpraktikerin Zeit braucht und warum genau darin die Stärke liegt

Viele Menschen kommen mit einer klaren Frage, mit einem Symptom oder bereits mit Diagnosen. Oft liegen viele Vorbefunde vor, aber alles zusammen zu fügen und eine Lösung der Problematik zu finden, hat noch nicht stattgefunden.

Trotzdem kommen einige auch mit der Erwartung, dass ein Termin reicht oder wir uns sonst ehr in großen Abständen sehen.
Ein Gespräch, eine Empfehlung, ein Impuls.

So funktioniert nachhaltige Gesundheit allerdingst nicht.

Was Begleitung wirklich bedeutet

Therapeutische Begleitung heißt, dass wir nicht nur reagieren.

Wir beobachten, ordnen ein und verbinden Informationen.

Symptome stehen selten für sich.Sie sind Teil eines größeren Zusammenhangs. Unser Körper ist eins und sollte auch als eine Einheit betrachtet werden. Dazu gehört auch, dass man hinterfragt, was auf seelischer und psychischer Ebene geschieht oder geschehen ist.

Diesen Zusammenhang zu erkennen, braucht Zeit, Wiederholung und Vertrauen.

Warum Termine am Anfang engmaschig sind

Viele Patientinnen wundern sich, warum wir uns zu Beginn häufiger sehen.
Der Grund ist einfach:
Veränderung braucht Unterstützung und dies gerade am Anfang.

Neue Routinen müssen sich einspielen, Reaktionen des Körpers wollen eingeordnet werden, Unsicherheiten dürfen angesprochen werden.

Begleitung heißt, dass du mit diesen Prozessen nicht allein bleibst. Ich bin auch zwischen den vereinbarten Terminen für Dich da! Denn meist ist genau dies er Zeitpunkt, zu dem Fragen auftreten oder vielleicht auch Probleme entstehen.

Der Unterschied zum schulmedizinischen Alltag

Im schulmedizinischen System sind Termine oft kurz. Dort geht es um Einordnung, um Ausschluss, um Entscheidungen und dies unter Zeitdruck. So gibt es das System leider vor.

In der naturheilkundlichen Begleitung arbeiten wir anders.
Wir nehmen uns Zeit, eine Stunde oder mehr.

Nicht, weil es langsamer ist, sondern weil es gründlicher ist. Wir gucken genau, welche Diagnosen Dich auf Deinem Lebensweg schon begleitet haben, wir gucken, wo es gerade zwickt, wir gucken, ob es einen Zusammenhang gibt.

Was viele unterschätzen

Therapie findet nicht nur im Termin  und somit in der Praxis statt.
Sie findet statt:
– im Alltag
– in Entscheidungen
– in Veränderungen, die manchmal unbequem sind

Begleitung heißt, dass diese Schritte gesehen und gehalten werden.

Nicht perfekt, aber kontinuierlich.

Zeit, Geld und Verantwortung

Zeit kostet. Und ja, Zeit kostet auch Geld.
Das offen auszusprechen ist mir wichtig.

Begleitende Therapie ist, wie Du jetzt weißt, keine schnelle Lösung.
Sie ist eine bewusste Entscheidung.

Für einen Weg zu Lebensveränderung.
Für Verantwortung für den eigenen Körper.
Für ein besseres Leben.

Für wen dieser Weg passt

Dieser Weg passt nicht für alle.

Er passt für Menschen, die bereit sind hinzuschauen.
Die Zeit investieren können und wollen.
Für Menschen, die bereit sind für eine Weile auch mal unangenehme Wege zu gehen, um dann zu sehen, dass es besser wird.
Und für Menschen die Tiefe suchen.

Genau für diese Menschen ist therapeutische Begleitung sinnvoll.

Ich begleite Dich Gern, melde dich gern für ein kostenloses Erstgespräch an!

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Stress Therapien

Selbstfürsorge

Selbstfürsorge ist ein grundlegender Aspekt unseres Lebens, der oft übersehen wird. Es geht darum, sich die Zeit für Dinge zu nehmen, die dabei helfen, gut zu leben und die seelische sowie körperliche Gesundheit zu verbessern. Dies bedeutet nicht nur, auf unsere körperliche Gesundheit zu achten, sondern auch auf unsere emotionale und geistige Gesundheit.

Fühlst Du Dich oft überwältigt von den täglichen Anforderungen? Sehnst Du Dich danach, nicht über alles zu viel nachdenken zu müssen oder der Nörgelstimme in Deinem Kopf zu lauschen, die nie verstummt und Dir unnachlässig erklärt, dass Du nicht gut genug bist? Wenn ja, dann bist Du nicht allein. Viele von uns und gerade Frauen in den Wechseljahren, kämpfen mit diesen Gefühlen und es ist wichtig, zu wissen, dass es in Ordnung ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen.

Selbstfürsorge ist nicht egoistisch. Es ist eine notwendige Praxis, die uns hilft, unsere Batterien aufzuladen und uns auf die Herausforderungen des Lebens vorzubereiten. Es hilft uns, unsere geistige Gesundheit zu pflegen und uns auf unsere körperliche Gesundheit zu konzentrieren. Es ermöglicht uns, uns auf unsere Bedürfnisse und Wünsche zu konzentrieren und uns selbst die Erlaubnis zu geben, uns um uns selbst zu kümmern.

Selbstfürsorge kann viele Formen annehmen und es gibt keine „richtige“ oder „falsche“ Art, sie zu praktizieren. Es kann so einfach sein wie ein heißes Bad am Ende eines langen Tages, ein gutes Buch zu lesen oder einen Spaziergang in der Natur zu machen. Es kann auch bedeuten, sich Zeit für tiefe Reflexion zu nehmen, seine Gefühle zu verarbeiten oder sich kreativen Aktivitäten zu widmen.

Ähnlich wie bei der körperlichen Gesundheit, ist es wichtig, eine Routine der Selbstfürsorge zu entwickeln. Das kann bedeuten, täglich Zeit für körperliche Aktivität einzuplanen, sich gesund zu ernähren oder genügend Schlaf zu bekommen. Es kann auch bedeuten, sich Zeit für Meditation, Yoga oder andere Formen der Entspannung einzuplanen.

Eine wichtige Komponente der Selbstfürsorge ist auch die Achtsamkeit. Indem wir lernen, im gegenwärtigen Moment zu leben und unsere Gedanken und Gefühle ohne Urteil wahrzunehmen, können wir Stress reduzieren und unser allgemeines Wohlbefinden verbessern.

Abschließend ist Selbstfürsorge ein wesentlicher Bestandteil eines gesunden und erfüllten Lebens. Es ist eine Praxis, die wir alle in unser Leben integrieren sollten, unabhängig von unserem Alter, Geschlecht oder Lebensumständen. Es ist nie zu spät, damit anzufangen, und die Vorteile, die sie mit sich bringt, sind unermesslich.

Also, nimm Dir Zeit für sich selbst, Du hast es verdient!